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Kippit

Autor: Torsten Marold

Kurzinfo
Kartongröße: 33 x 8 x 8 cm
Spielzubehör: Wippe aus Holz mit Vertiefungen auf jeder Seite, 44 Holzwürfel (8 große rote, 10 etwas kleinere blaue, 12 noch kleinere gelbe, 14 kleine grüne), Spielregel

  1. Das Spiel
  2. Foto
  3. Hintergrund
  4. Presseberichte
  5. Auszeichnungen

Das Spiel

Die Würfel werden gleichmäßig unter den Spielern aufgeteilt. Die Wippe wird zwischen die Spieler gestellt.

Die Spieler sind abwechselnd am Zug. Einzeln legt ein Spieler Würfel auf die hochstehende Seite der Wippe. Der Zug ist beendet, wenn folgendes passiert: entweder die Wippe kommt aus dem Gleichgewicht und kippt oder es fallen Würfel herunter, die Wippe bleibt aber stehen.
Im ersten Fall (Wippe kippt) muss der andere Spieler alle Würfel nehmen, die dabei herunterfallen. Im zweiten Fall (Wippe bleibt stehen) muss der Spieler selber alle heruntergefallenen Würfel an sich nehmen. Auf jeden Fall ist anschließend der andere Spieler am Zug.

Gewinner des Spiels ist der Spieler, der zuerst alle seine Würfel losgeworden ist.

Der Reiz des Spiels besteht darin, einerseits möglichst stabil zu bauen, sodass viele Würfel auf der Wippe abgelegt werden können, andererseits aber auch so instabil zu bauen, dass möglichst viele Würfel herunterfallen, die der andere Spieler nehmen muss, wenn die Wippe dann kippt.
Da werden auch schon mal die physikalischen Gesetze arg strapaziert und ebenso die Nerven der Spieler. Doch wer anfängt zu zittern verschlechtert seine Siegchancen.

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Hintergrund

Torsten Marolds Spiel KIPPIT erscheint hier als Lizenzausgabe der "Spiel & Grafik Werkstatt". Diese ist vor einigen Jahren als "Projektbezogene Künstlergemeinschaft" von fünf jungen Künstlern verschiedener Fachrichtungen unter der Leitung des "dichtenden Spieleerfinders" Marold entstanden. Inzwischen hat sich die ursprüngliche Gemeinschaft zwar weitgehend aufgelöst, und nur der holländische Maler und Illustrator Jochen Tiemann ist neben Marold noch dabei, neu hinzugestoßen sind dafür aber Klaus Förster sowie Marolds Ehefrau Inka und beider Sohn Marco.

KIPPIT haben wir schon 1997 auf dem berühmten Göttinger Treffen der Spieleautoren kennen- und sofort liebengelernt. Nach etwas Bedenkzeit, vor allem wegen der Suche nach einem Lieferanten für die Holzwippe, ist es 1999 dann endlich fertig geworden.

Bei KIPPIT geht es letztlich darum, sich möglichst rasch all seiner Würfel zu entledigen. Dazu werden sie auf der Holzwippe platziert.

Pressestimmen

gefunden am 16. Mai 2011

"...Das Spiel eignet sich hervorragend, um gemeinsam mit den Kindern zu spielen...."

Quelle: ratgeberspiel.de

10. März 2001

"...Kippit ist ein schnelles, lustiges Aktionsspiel auch oder gerade für Erwachsene...."

Quelle: Rhein Main Presse, Journal

10. September 2000

"...Ein gelungenes leichtes Spiel, was Kindern und Eltern viel Spaß bereiten kann...."

Quelle: Wetzlarer Neue Zeitung

8./9. April 2000

"...Eine nette und gelungene Variante bekannter Waagespiele. Zudem in einer ansprechenden Ausstattung komplett aus Holz gefertigt...."

Quelle: Wochenendmagazin der AG Westfälischer Tageszeitungen

19. Februar 2000

"...Kippit bedient sich mit der Wippe einer altbekannten Mechanik, durch die stürzenden Steine, die ja auch Millionen Jenga-Fans immer wieder zur Verzückung bringen, wird Kippit zu einem Spiel mit hoher Ärger-Komponente. Aber gerade die gibt dem Spiel den besonderen Kick. ...."

Quelle: Fränkischer tag

8. Januar 2000

"...Was wie ein unscheinbares Unterhaltungsspiel für kleine Kinder wirkt, entpuppt sich als gelungener Gag für jede Party. Es ist eine perfekte Kommunikationsbrücke, zum Beispiel, um in der Kneipe oder im Urlaub ins Gespräch zu kommen...."

Quelle: Nordwest-Zeitung

8. Dezember 1999

"...Nach "Jenga" hier nun wieder ein wundervolles Holzspiel, das sowohl die Kleinen als auch die Großen begeistert!...."

Quelle: Stadtspiegel Haltern

Auszeichnungen

spiel gut - ausgezeichnet

spiel gut

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