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Domus Domini Cover

Domus Domini

Autor: Heinz-Georg Thiemann

Kurzinfo
Kartongröße: 29,5 x 29,5 x 7 cm
Spielzubehör:

  • 6 Klöster (Spieler-Tableaus)
  • Spielplan mit der Straße nach Cluny und einer umlaufenden Ablassbriefe-Leiste (Siegpunktleiste)
  • 42 Laienbrüder-Spielchips
  • 36 Gemüse-Spielchips
  • 18 neutrale Klosterausbau-Anzeigesteine (je Spieler 3)
  • 6 Spielfiguren (Karre) in 6 Farben (je Spieler 1)
  • 6 Anzeigesteine Ablassbriefe-Leiste in 6 Farben (je Spieler 1)
  • 6 Anzeigesteine Klosterbesitz in 6 Farben (je Spieler 1)
  • 6 Produktionssteigerungs-Spielkarten (2 x Bier, 2 x Käse, 2 x Kräuter)
  • 6 Spielkarten Kloster (1 - 6)
  • 18 Spielkarten Cellerar (Werte 1 – 18)
  • 24 Taler-Chips (Wert 1)
  • 48 Taler-Chips (Wert 3)
  • je eine Spielkarte Viehhirte, Gemüsekarre, Trunkenbold
  • 24 Karten Kapellenausbau (je 6x Stufen 1-4)
  • 6 Übersichtskarten Phasen einer Runde
  • 12 Spielchips Wachhund
  • 18 Karten Hundehütte
  • 1 Startspielerfigur Säule
  • 4 Bäume (für Räuber-Variante)
  • 11 Ereigniskarten (für Ereigniskarten-Variante)
  • Spielregel (in deutsch, englisch, französisch und niederländisch)

  1. Das Spiel
  2. Fotos
  3. Hintergrund
  4. Videos
  5. Presseberichte

Das Spiel

Spielgeschichte

Bei seinem Amtsantritt als Abt von Cluny im Jahre 1122 findet Petrus Venerabilis das Kloster in einem schlechten wirtschaftlichen Zustand vor. Um das Überleben der Klostergemeinschaft zu sichern, ruft er die Cluny angeschlossenen Klöster zur Unterstützung auf. Die Klöster sollen Lebensmittel nach Cluny liefern. Als Gegenleistung dafür erhalten sie Ablassbriefe.
Jeder Spieler leitet als Abt ein solches Kloster.
Die Spieler erarbeiten in jedem Jahr (jeder Runde) Nahrungs-Einheiten, die sie dann bei ihrem Abt Petrus Venerabilis abliefern. Wer in einer Runde die meisten Nahrungs-Einheiten abliefert bekommt dafür auch die meisten Ablassbriefe (Siegpunkte). Allerdings bekommt er die wenigste Unterstützung (Taler) für weitere Investitionen.
Wer in einer Runde die wenigsten Nahrungs-Einheiten abliefert, bekommt die wenigsten Ablassbriefe aber dafür die meisten Taler für weitere Investitionen. So müssen sich die Spieler in jeder Runde entscheiden, ob sie mehr Taler bekommen wollen, um in die Entwicklung ihres Klosters zu investieren oder mehr Ablassbriefe bekommen wollen, um am Ende der Gewinner zu sein.

Doch jeder Spieler verfolgt seine eigenen Pläne und so kommt es in jeder Runde zu einem Gerangel auf der Straße nach Cluny, das so manchem Spieler unliebsame Überraschungen bringt.

Fotos/Grafiken

Domus Domini Cover
Karton

Domus Domini Cover
Spielsituation

Kloster (Spiel-Tableau) jedes Spielers
Kloster-Tableau jedes Spielers

Hintergrund

Der erste Prototyp des Autors für das Spiel hatte noch das Thema Autorennen bzw. Rennwagen-Tuning. Da das Thema aber doch eher eine Männer-Domäne ist, haben wir nach einem anderen Thema gesucht. Dabei hat sich das Thema Kloster / Nahrungserzeugung letztlich als am besten passend herausgestellt.

Bereits 2013 habe ich versucht, DOMUS DOMINI über ein Crowdfunding-Projekt bei startnext zur Produktion zu bringen. Leider ist die benötigte Summe für die Finanzierung nicht zu Stande gekommen. Erst im zweiten Anlauf 2015 gab es genügend Unterstützer, die dazu beigetragen haben, dass DOMUS DOMINI realisiert werden konnte.
Von 2013 bis 2015 haben Autor und Verlag weiter an dem Spiel gearbeitet. Es sind neue Regeln hinzugekommen, einige alte Regeln wurden verworfen oder verändert.
Aus dem neuen Thema sind dabei wesentliche Ideen entstanden, die in das Spiel eingeflossen sind.

Videos

Erklär-Video auf Youtube von Michael Schirdewahn (Mikes Gaming Net)
Hunter & Cron - Let´s play-Video auf YouTube

Presseberichte

26. August 2016

"...Neben dem Spielspaß und der hervorragenden Qualität punktet Domus Domini auch mit der thematischen Umsetzung. Bei vielen Spielen ist irgendein Thema bekanntlich einfach nur über die Mechanik gestülpt, aber Domus Domini fängt das Flair und das Charisma des mittelalterlichen Klosterlebens sehr gut ein....."

Quelle: brettspieler1.blogspot.de

21. April 2016

"...Zusammengefasst haben wir es hier mit einem Spiel mit sehr schönem Material zu tun, das einwandfrei funktioniert, gewisse Entscheidungen verlangt, aber nicht das strategische Schwergewicht darstellt. Die Spieldauer von 25 Min pro Spieler wurde von allen als angemessen beurteilt."

Quelle: immerspielen.blogspot.de

16. April 2016

"...Ein schönes Element ist der Einsatz der Bettelmönche und der Trunkenbolde. ...Wer Optimierspiele schätzt und sich von ein paar Seiten Regeln nicht abschrecken lässt, dem sei "Domus Domini" empfohlen."

Quelle: Südwest Presse

März 2016

"...Wie man unschwer erkennen kann, ist Domus Domini nichts für schwache Nerven oder hochfliegende strategische Entscheidungen. Allen Hobbymönchen mit einer Vorliebe für Produktion und Kalkulation kann ich dieses Spiel jedoch wärmstens empfehlen. Und wenn´s mal nicht so läuft, redet man sich eben raus: Der Herr hat´s gegeben, der Herr hat´s genommen."

Quelle: FAIRPLAY, Nr. 115, April-Juni 2016

März 2016

"...Domus Domini bietet viele taktische Finessen, die überzeugend aufeinander abgestimmt sind...."

Quelle: SPIELEREI, Nr. 110, Januar-März 2016

27. Februar 2016

"...Domus Domini ... richtet sich eindeutig an den Vielspieler, obwohl es eigentlich einfach genug ist, um auch dem Gelegenheitsspieler etwas zu bieten. Die Länge der Spielanleitung und die Bedeutung eines guten Masterplans für eine Partie machen es aber für Gelegenheitsspieler eher zu komplex. Vielspielern wird es aber sehr gut gefallen."

Quelle: roachware.org

26. Januar 2016

"...Eigentlich ist das Spiel ums Klosterleben und Pilgern nach Cluny gar nicht soooo anstrengend. Nach der ersten von fünf Runden sind wir gut im Spiel, sehen die Zusammenhänge und ölen unser klösterliches Maschinchen..... DOMUS DOMINI funktioniert gut, wir fühlen uns gut unterhalten. Fünf Runden vergehen wie im Flug....."

Quelle: DOPPEL:SPIEL:KRITIK

9. Dezember 2015

"...Ein thematisch dichtes, ausgewogenes neues Strategiespiel mit neuem Artwork. Ein bisschen „Ärger-Faktor“ durch die Mitspieler gehört hier dazu."

Quelle: vaupels-boersenwelt.de

28./29. November 2015

"...Mit "Domus Domini" beschreiten Franz-Josef Herbst und sein Franjos-Verlag neue Wege. Angesichts der großen Komplexität eignet es sich eher für Vielspieler. Jedoch bauen die Aktionen logisch aufeinander auf, so dass jeder das Regelwerk nach zwei, drei Runden durchschaut. Es ist auch Franjos´ schwerstes Spiel - wegen der gewichtigen, wirklich tollen Ausstattung ..."

Quelle: Westfälisches Volksblatt

07. Oktober 2015

"...Domus Domini ist ein sehr schön anzusehendes Spiel, das dazu auch noch Spaß macht. Der stetige Geldmangel und der Zwang zum Optimieren bedeuten viel Spielspaß. ..."

Quelle: reich-der-spiele.de

07. Oktober 2015

"..."DD" ist ein feines Spiel mit interessantem Thema und äusserst gelungenem Spielmaterial. Die Regeln hierzu sind übersichtlich in der Anleitung verfasst und stellen kaum nachlesenswerte Hindernisse in den Raum. Der Zugang ist daher nach der ersten Spielrunde mehr als gegeben, so dass schon in der zweiten Runde ernsthafte taktische Überlegungen angegangen werden können. Dabei handelt es sich weniger um ein Schwergewicht, denn mehr um ein familientaugliches, taktisches Optimierungsspiel mit quasi null Glücksanteil. ..."

Quelle: heimspiele.info

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